Jeder Dritte in Deutschland kann nichts mehr sparen

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  • 35 % der Deutschen können nach Abzug der Fixkosten nichts mehr sparen – Sparen wird für viele zum Luxus.
  • 30 % legen Geld nur für Notfälle zurück, langfristige Ziele wie Altersvorsorge oder Reisen bleiben auf der Strecke.
  • Sozialer Druck und finanzielle Unsicherheit verschärfen die Lage, was zu Stress und Rückzug führen kann.

Finanzielle Sorgen in Deutschland nehmen zu

Viele Menschen in Deutschland kämpfen mit finanziellen Sorgen. Du gehst arbeiten, zahlst deine Miete, kaufst Lebensmittel, begleichst Rechnungen – und am Ende des Monats bleibt einfach nichts übrig. Laut einer aktuellen Umfrage von Revolut sind es sogar 35 Prozent der Deutschen, die nach Abzug der monatlichen Fixkosten kein Geld mehr zum Sparen haben.

Das bedeutet: Sparen ist für viele kein Alltag mehr, sondern ein Luxus. Wer überhaupt noch etwas zur Seite legen kann, tut das fast ausschließlich für Notfälle. 30 Prozent der Befragten sparen nicht für Urlaub, Altersvorsorge oder größere Anschaffungen, sondern für unerwartete Ausgaben wie eine kaputte Waschmaschine oder eine Zahnarztrechnung.

Auch die Angst vor finanziellen Problemen auf Reisen wächst. 18 Prozent der Deutschen sorgen sich, dass Versicherungen im Ernstfall nicht alle Kosten übernehmen. Diese Unsicherheit führt dazu, dass viele ihre Reisepläne einschränken oder ganz darauf verzichten – aus Angst vor unvorhersehbaren Ausgaben.

Ein weiterer Faktor ist der soziale Druck. Bei Hochzeiten, Geburtstagen oder gemeinsamen Unternehmungen geben viele mehr Geld aus, als sie sich eigentlich leisten können – nur um nicht außen vor zu sein. Das führt dazu, dass das Haushaltsbudget noch schneller schrumpft und die finanzielle Belastung steigt.

Die Folgen sind gravierend: Geldsorgen verursachen Stress, beeinträchtigen die Lebensqualität und können zu sozialer Isolation führen. Wer ständig das Gefühl hat, nicht mithalten zu können, zieht sich oft zurück – ein Teufelskreis, der die Situation weiter verschärft.

Unterm Strich heißt das: Sparen ist für viele Menschen in Deutschland nicht mehr selbstverständlich. Die Umfrage zeigt, wie wichtig es ist, über Fixkosten senken, Konsumverhalten überdenken und finanzielle Bildung zu sprechen. Es braucht neue Wege, um finanzielle Stabilität zu schaffen und Menschen zu entlasten.

Was man dagegen tun kann

Die gute Nachricht: Du kannst aktiv etwas tun, um nicht in dieser Situation zu landen. Schon kleine Veränderungen im Alltag helfen, Fixkosten zu reduzieren und wieder Geld zum Sparen freizumachen. Dazu gehören:

  • Ein Haushaltsbuch führen
  • Unnötige Abos kündigen
  • Micro-Saving-Apps nutzen
  • Bewusst konsumieren statt impulsiv kaufen

Genau hier setzt fAInance an. Wir zeigen dir einfache Strategien, wie du deine Finanzen besser organisierst, wo du sparen kannst, ohne auf Lebensqualität zu verzichten, und wie du dir auch mit kleinen Beträgen Rücklagen aufbaust. So wird Sparen wieder möglich – Schritt für Schritt und ohne Druck.

Am besten nimmst du dafür an unserem kostenfreien Kurs teil. In diesem lernst du, wie du ganz einfach deine Ausgaben reduzieren kannst, einen Notgroschen aufbaust, dein Geld automatisiert sparst und auch investierst!

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